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Branche · Gesundheit & Care

IT für Gesundheit und Pflege. Verlässlich.

Pflegeeinrichtungen, Rehakliniken und mobile Pflegedienste brauchen IT, die nicht ausfällt – und Prozesse, die Pflegekräfte entlasten statt belasten.
Die Realität in Gesundheit & Care

Digitali­sierung in der Pflege ist keine Option mehr – sie ist Pflicht.

Pflegeeinrichtungen und ambulante Dienste stehen unter doppeltem Druck: steigende gesetzliche Anforderungen an Dokumentation und IT-Sicherheit auf der einen Seite – Fachkräftemangel und knappe Budgets auf der anderen.

Gleichzeitig eröffnet Digitalisierung echte Chancen. Automatisierte Abrechnungsprozesse reduzieren den Verwaltungsaufwand erheblich. Moderne Kommunikationssysteme entlasten das Personal. Gut vernetzte Gebäude verbessern die Versorgungsqualität.

Begriffe in diesem thema

Stationäre Pflegeeinrichtungen können durch vernetzte Infrastruktur – WLAN, IPTV, Notruf, Schließsysteme – Bewohnerkomfort und Betriebseffizienz gleichzeitig verbessern. Gefördert wird die Digitalisierung durch § 8 SGB XI mit einmaligen Investitionszuschüssen pro Einrichtung.
Mobile Pflegedienste arbeiten mit komplexen Abrechnungsstrukturen gegenüber verschiedenen Kostenträgern. Automatisierte Plattformen reduzieren manuellen Aufwand, minimieren Fehlerquoten und beschleunigen Zahlungseingänge – mit messbarem Effekt auf die Liquidität.
NIS-2 gilt auch für Krankenhäuser und bestimmte Gesundheitseinrichtungen. Dokumentierte IT-Sicherheitsmaßnahmen, Incident-Response-Prozesse und klare Verantwortlichkeiten sind keine freiwillige Kür – sondern zunehmend regulatorische Anforderung.

NETUNITY bündelt spezialisierte Partner mit echter Erfahrung im Care-Sektor –

von der Gebäudetechnik bis zur Prozess-automatisierung.

Stationäre Pflege & Rehakliniken

Vernetzte Pflege­gebäude – alles aus einer Hand.

WLAN flächendeckend und zuverlässig​

Stabiles WLAN auf allen Stationen und in jedem Bewohnerzimmer – inklusive Betreiberhaftung und 24/7-Betrieb. Pflegepersonal, Bewohner und Besucher nutzen dasselbe Netz ohne gegenseitige Beeinträchtigung.

IPTV und Bewohner-Infotainment

Interaktive TV-Systeme mit Serviceinhalten, Tagesplanung und Entertainment verbessern den Bewohnerkomfort messbar. Eigene Hardware-Infrastruktur, zentral gesteuert, leicht zu pflegen.

Bewohnertelefonie und Notruf

Zimmertelefonie, Schwesternruf und ausfallsichere Notrufsysteme sind in Pflegeeinrichtungen kritische Infrastruktur. Speziallösungen für Healthcare sichern Zuverlässigkeit auch im Ernstfall.

Schließsysteme und Zutrittsverwaltung

Digitale Schließtechnik mit zentraler Verwaltung schützt Bewohner, Mitarbeitende und sensible Bereiche – integriert in die IT-Infrastruktur und nachvollziehbar protokolliert.

Mobile Pflegedienste

Digitale Prozesse, die Pflege­kräfte ent­lasten.

Abrechnungsaufwand mit den Kassen automatisieren

Manuelle Abrechnung mit verschiedenen Kostenträgern bindet Zeit die am Patienten fehlt. Automatisierte Plattformen reduzieren Fehlerquoten, beschleunigen Zahlungseingänge und entlasten die Verwaltung spürbar.

Mobile Geräteflotten zentral verwalten

Smartphones und Tablets für Pflegekräfte im Außendienst müssen konfiguriert, gesichert und aktuell gehalten werden. Mobile Device Management schafft Überblick und spart Support-Aufwand.

Dokumentation und Kommunikation digital

Papierbasierte Pflegedokumentation und veraltete Kommunikationswege kosten Zeit. Digitale Lösungen für Tourenplanung, Pflegedoku und interne Kommunikation sind erprobt und wirtschaftlich umsetzbar.

IT-Sicherheit in regulierten Umgebungen

Patientendaten unterliegen besonderen Schutzanforderungen. NIS-2 und verwandte Regelwerke betreffen zunehmend auch Pflegeeinrichtungen – strukturierte Sicherheitsmaßnahmen sind Pflicht, nicht Kür.

Aus der Praxis

Wie ein Vorhaben entsteht.

Ein ambulanter Pflegedienst mit mehreren Standorten kämpft mit manuellem Abrechnungsaufwand gegenüber verschiedenen Krankenkassen. Fehlerquoten sind hoch, Zahlungseingänge verzögern sich. Das Pflegepersonal verbringt zu viel Zeit mit Verwaltung statt mit Patientenversorgung.

Ausgangslage

Manuelle Abrechnung, hoher Fehleranteil

Abrechnungsdaten werden manuell erfasst und an verschiedene Kostenträger übermittelt. Rückfragen und Korrekturen binden erheblich Kapazität.

Vorgehen

Automatisierung der Abrechnungsprozesse

Durch eine Kombination aus digitaler Belegerfassung, API-Integration und KI-gestützter Validierung wurde ein automatisierter Workflow für den Abgleich abrechnungsrelevanter Daten aufgebaut. Medienbrüche und manuelle Prüfprozesse wurden technisch ersetzt.

Ergebnis

Weniger Aufwand, schnellere Zahlungen

Deutliche Reduktion manueller Schritte. Fehlerquote gesunken. Zahlungseingänge beschleunigt. Das entwickelte Modell hat Potenzial als eigenständiges Produkt für andere Pflegedienste.

Relevante Lösungen

Passende Expertise aus der Allianz.

Smart Building

WLAN, IPTV, Notruf & Schließsysteme

Vollständige Gebäudeausstattung für Pflegeeinrichtungen – als Managed Service mit einem Ansprechpartner.

Smart Business

Prozessautomatisierung & Plattformen

Automatisierung von Abrechnungs- und Verwaltungsprozessen – von der Analyse bis zur betriebsfertigen Lösung.

Smart Office

Mobile Device Management & Telefonie

Geräteflotten für mobile Pflegekräfte – konfiguriert, gesichert und zentral verwaltet.

Häufige Fragen

Fragen, die sich stellen.

Wie wird die Digitalisierung von Pflegeeinrichtungen gefördert?
Pflegeeinrichtungen können über § 8 SGB XI einmalige Investitionszuschüsse für Digitalisierungsmaßnahmen beantragen. Die Mittel sind bisher von vielen Einrichtungen noch nicht abgerufen worden – ein guter Zeitpunkt, konkrete Projekte anzugehen und Fördermittel zu sichern.
MDM ermöglicht die zentrale Verwaltung, Konfiguration und Absicherung aller mobilen Endgeräte – Smartphones und Tablets von Pflegekräften im Außendienst. Geräteverlust, nicht autorisierte Apps und fehlende Updates sind typische Sicherheitsrisiken die MDM systematisch adressiert.
Ja – die Schnittstellen zu den Kassensystemen existieren, die Standards sind definiert. Was fehlt ist oft die Integration zwischen Pflegesoftware, Abrechnungssystem und Kassenkommunikation. Spezialisierte Lösungen können diesen Prozess weitgehend automatisieren und die Fehlerquote deutlich senken.
NIS-2 betrifft in erster Linie größere Einrichtungen im Gesundheitssektor. Unabhängig vom regulatorischen Pflichtrahmen empfiehlt sich für alle Einrichtungen mit digitalisierten Patientendaten eine strukturierte Auseinandersetzung mit IT-Sicherheit – Ransomware-Angriffe auf den Gesundheitssektor nehmen nachweislich zu.

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